



Von Kapstadt über die Garden Route bis nach Port Elizabeth (Gqerberha)
Die Garden Route gehört für viele Südafrika-Urlauber zu den Höhepunkten ihrer Reise. Von Kapstadt geht es entlang der Küste über kleine Orte, lange Strände, Wälder und spektakuläre Landschaften immer weiter Richtung Osten.
Doch in Tsitsikamma muss deine Reise noch lange nicht enden.
Nur rund zwei Stunden weiter erreichst du Port Elizabeth – heute offiziell Gqeberha – und damit das Tor zum Addo Elephant National Park.
Genau hier findest du das Keiskama B&B in Summerstrand.
Ein kleines, persönliches B&B nur wenige Minuten vom Meer entfernt – und ein idealer Ausgangspunkt, wenn du deine Garden-Route-Reise mit einem Safari-Erlebnis im Addo verbinden möchtest.
[Zimmer ansehen] [Addo entdecken]
Eine Route, die perfekt zusammenpasst
Kapstadt → Garden Route → Port Elizabeth → Addo
Vielleicht planst du gerade deine erste Südafrika-Rundreise und fragst dich:
Wie weit sollte ich auf der Garden Route fahren?
Viele klassische Routen führen von Kapstadt über Hermanus, Mossel Bay, Wilderness, Knysna und Plettenberg Bay bis zum Tsitsikamma National Park.
Mein Tipp: Fahre noch ein Stück weiter.
Von Tsitsikamma sind es nur etwa zwei Stunden bis Port Elizabeth. Von hier aus erreichst du den Addo Elephant National Park je nach Eingang und Route in ungefähr einer Stunde.
Damit kannst du auf einer einzigen Reise zwei völlig unterschiedliche Seiten Südafrikas miteinander verbinden:
Die Küste und Landschaften der Garden Route – und anschließend Elefanten, Büffel, Antilopen und mit etwas Glück Löwen im Addo.
Und genau zwischen diesen beiden Erlebnissen liegt Keiskama.
[Meine Tipps für die Garden Route]

Warum Port Elizabeth?
Port Elizabeth wird bei der Planung einer Südafrika-Reise erstaunlich oft nur als Durchgangsstation betrachtet. Das ist schade.
Keiskama liegt in Summerstrand, nur wenige Minuten von den Stränden der Stadt entfernt. Nach mehreren Tagen auf der Garden Route kannst du hier ankommen, dein Auto stehen lassen, etwas essen gehen, am Meer entlanglaufen oder einfach am Pool entspannen.
Und am nächsten Morgen? Dann wartet der Addo.
Deshalb musst du Port Elizabeth auch nicht als weiteres großes Reiseziel in deine ohnehin schon volle Rundreise quetschen.
Betrachte es vielmehr als entspannten Übergang zwischen Garden Route und Safari.
Heute Garden Route. Morgen Elefanten.
[Port Elizabeth entdecken]
Der Addo Elephant National Park
Wenn du Elefanten liebst, solltest du über den Addo zumindest nachdenken.
Der Park wurde ursprünglich zum Schutz der letzten Elefanten der Region gegründet. Heute ist daraus einer der bedeutendsten Nationalparks Südafrikas geworden.
Natürlich geht es hier nicht nur um Elefanten.
Du kannst unter anderem Büffel, Kudus, Zebras, Warzenschweine, Schakale, verschiedene Antilopenarten und mit etwas Glück auch Löwen beobachten.
Was mir am Addo besonders gefällt: Der Park lässt sich hervorragend in eine Mietwagen-Rundreise integrieren.
Du brauchst keinen Inlandsflug und musst deine komplette Route nicht unterbrechen.
Du fährst einfach weiter.
Garden Route → Port Elizabeth → Addo.
Addo selbst fahren oder mit Guide?
Beides ist möglich.
Das ist eine der Fragen, die mir Gäste besonders häufig stellen.
Und meine Antwort lautet nicht automatisch: Buche eine Tour.
Du kannst den Addo sehr gut mit deinem eigenen Mietwagen erkunden. Es gibt öffentliche Straßen, Wasserlöcher und zahlreiche Möglichkeiten, Tiere selbst zu entdecken.
Das kann unglaublich viel Spaß machen.
Ein Guide bietet dir jedoch einen anderen Blick auf den Park.
Wo lohnt es sich morgens zu suchen? Warum stehen Elefanten gerade an dieser Stelle? Was verrät das Verhalten eines Tieres? Welche Spuren übersieht man als Besucher?
Ein guter Game Drive besteht für mich deshalb nicht daraus, möglichst schnell möglichst viele Tiere abzuhaken.
Safari bedeutet beobachten, verstehen und entdecken.
Wenn du den Addo alleine besuchen möchtest, gebe ich dir gerne Tipps.
Und wenn du ihn gemeinsam mit mir erleben möchtest, gibt es meine Graue Riesentour.
Die Graue Riesentour
Addo mit Olaf erleben
Ich bin qualifizierter Addo-Guide und begleite meine Gäste persönlich durch den Nationalpark.
Wir fahren bewusst in einer kleinen Gruppe. Dadurch können wir uns Zeit nehmen und den Tag nach dem richten, was gerade im Park passiert.
Denn Tiere halten sich bekanntlich nicht an unseren Reiseplan.
Neben dem Game Drive gehören zu meiner Tour Getränke, ein kleines Sektfrühstück und ein gemeinsames Mittagessen im Cattle Baron.
Ich möchte, dass du am Abend nicht nur sagen kannst:
„Ich habe einen Elefanten gesehen.“
Sondern vielleicht:
„Jetzt verstehe ich Elefanten ein bisschen besser.“
Südafrika verstehen. Südafrika erleben.

Wie viele Nächte solltest du einplanen?
Eine Nacht
Du kommst am Nachmittag von der Garden Route nach Port Elizabeth, übernachtest im Keiskama und fährst am nächsten Morgen weiter zum Addo.
Gut für: Reisende mit wenig Zeit.
Zwei Nächte – für einen Addo-Besuch
Anreise von der Garden Route → entspannter Abend in Summerstrand → am nächsten Tag Addo → zweite Nacht im Keiskama.
So musst du nach einem langen Safari-Tag nicht noch mehrere Stunden weiterfahren.
Gut für: Garden-Route-Selbstfahrer, bei denen der Addo im Mittelpunkt steht.
Drei Nächte – mehr als nur Addo
Jetzt wird es entspannter: Neben einem ganzen Tag im Addo bleibt ein weiterer Tag für Port Elizabeth und die Küste oder ein zusätzliches Erlebnis.
Zum Beispiel Whale & Dolphin Watching, Colchester und die Dünen oder einfach ein entspannter Tag am Meer.
Gut für: alle, die nicht nur Safari erleben und nicht jeden Tag weiterfahren möchten.
Vier Nächte – meine Empfehlung, wenn du das Eastern Cape wirklich erleben möchtest
Tag 1: Anreise von der Garden Route und entspannter Abend in Summerstrand
Tag 2: Addo Elephant National Park
Tag 3: Schotia Private Game Reserve
Tag 4: Whale & Dolphin Watching, Township-Tour, Colchester & Dünen oder einfach Strand und Erholung
Tag 5: Frühstück und Weiterreise
Gut für: Reisende, die aus Port Elizabeth nicht nur einen Zwischenstopp machen möchten, sondern das Eastern Cape als eigenes Reiseziel erleben wollen.
Du planst gerade deine Südafrika-Reise?
Dann frag mich.
Vielleicht weißt du noch nicht, ob du zwei oder drei Wochen brauchst.
Vielleicht überlegst du, ob du nach Tsitsikamma noch weiterfahren solltest.
Oder du fragst dich:
Addo oder Krüger? Selbst fahren oder Safari buchen? Eine oder zwei Nächte in Port Elizabeth?
Genau solche Fragen gehören für mich zum Reisen dazu.
Ich lebe seit vielen Jahren in Südafrika, bin Gastgeber und Tourguide und kenne viele Orte nicht aus einem Reiseführer, sondern aus meinem Alltag.
Schreib mir einfach, wie deine bisherige Route aussieht.
Vielleicht kann ich dir den einen oder anderen Tipp geben.
[Olaf kontaktieren]
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